Zum Hauptinhalt springen
Whatsapp us: +49 155 68485660

Autor: batandtheman

Rückblick: Faschingstauchen

Helau, die Maschkerer sind da – Faschingstauchen im Echinger Weiher war das Motto am Samstag, den 01.03.2025. Bereits um 12:30 Uhr durften wir die ersten Gäste im Shop an der Erfurter Straße begrüßen. Wie bereits beim Halloween-Tauchen und dem Neujahrstauchen war auch dieses mal der Andrang groß, sollte auch das beste Kostüm prämiert werden.
Bevor es allerdings losgehen konnte, mussten die allseits bekannten Formalitäten erledigt werden. Dies tat dem gesamten Event aber auch keinen Abbruch, den mit Ankunft am See, riss die Wolkendecke auf und blauer Himmel und Sonnenschein erwärmten die Gemüter aller. Bei gefühlten 12°C Außentemperatur ging es dann sogleich auch in den 9°C kühlen Echinger Weiher auf der Suche nach dem besten Faschingskostüm. Fündig wurden man am Ende bei Wolfgang „Lenki“ Lenk mit seinem Minion Kostüm.

Fazit: Der frühling ist endlich da. Das konnten alle an diesem Wochenende spüren und wenn man sich so den Wetterbericht der kommenden Tage anschaut, will man doch gleich nochmal in den Weiher. Wer Lust hat beim nächsten Event oder aber Ausflug dabei zu sein, der findet hier weitere Reisen und Ausflüge mit uns. – Wir freuen uns auf dich! – Helau.

Fotos by batandtheman

Rückblick: Halloween Nachttauchen

Halloween Nachttauchen im Echinger WeiherHappy Halloween hieß es am letzten Donnerstag für sieben wagemutige Tauchbegeisterte. Bei perfekten abendlichen Bedingungen – der Nebel war schon leicht aufgezogen und die Temperatur wanderte leicht unter die 10 Grad, es hatte wirklich etwas gruseliges – ging es für uns ins kühle Nass des Echinger Weihers. Auch dieser stimmte uns auf die Halloween Stimmung ein. Die Sicht in den ersten 3m war perfekt und wurde dann leicht trüb, was den Gruseleffekt unterstreichte. Auch die Bewohner unseres Weihers zeigten sich von ihrer besten Seite und wollten den Nachttauchgang perfekt machen. Neben den zahlreichen Barschen von klein bis groß schauten auch unsere großen Hechte vorbei um süßes oder saures zu fordern. Einzig Oscar der Alien, unser geliebtes Aushängeschild fehlte an diesem besonderen Abend. Nach dem Tauchgang und dem Zusammenpacken des Equipments ging es für uns zurück in den Shop, in dem bereits Getränke und Speisen für uns parat standen. Bei gemütlichem Beisammensein endete somit die „Nacht des Grauens“.

Fazit: Manchmal sind es einfach die kleinen Dinge, die die größte Freude bereiten. Ein nächtlicher Tauchgang bei dem jeglicher Stress nach einem langen Arbeitstag abgebaut werden kann. Wer Lust hat beim nächsten Nachttauchgang oder aber auch After-Work-Dive dabei zu sein, der findet hier weitere Reisen und Ausflüge mit uns. – Wir freuen uns auf dich! – Happy Halloween.

Fotos by batandtheman

Rückblick: Wochenendausflug zum Traunfall

Wochenendausflug zum TraunfallFlusstauchen und Scuben in der Traun, einem 153 km langen Nebenfluss rechts der Donau in Oberösterreich so lautet der Plan für das kommende lange Wochenende im August. Die Wetterprognose mit knapp 30°C und wolkenlosem Himmel setzt beste Bedingungen für ein erholsames und schönes Wochenende voraus, in dem man dringend die Abkühlung im 22°C warmen Wasser benötigen wird. Einzig die Bedingungen in der Traun selbst trüben unseren Ausflug etwas. Aber von Beginn an …

Am Donnerstag, 15.08 starten wir gegen Mittag in Richtung Viecht in Österreich in unser Hotel für die kommenden Tage: Das Hotel Traunfall. Bewirtet und gemanaged von der Familie Kastenhuber. Dieses wurde erst im Jahr 2022 eröffnet. Davor gab es nur die Herberge im direkt daneben liegenden Gasthof Kastenhuber, welche mit einem wunderbaren Ausblick auf die Traun zum Entspannen einlädt. Der Gasthof ist schon seit Generationen in Familienhand und wurde im Jahr 1999 von den aktuellen Besitzern Rudolf und Margit Kastenhuber übernommen. Seither widmen sie sich mit Herz und Seele ihrem Gasthof und dem Hotel. Mit Tochter Karin und Schwiegersohn Rainer packt auch schon die nächste Generation kräftig mit an. Den Zusammenhalt und das gute Gespür für die Gäste spürt man in beiden Häusern.
An unserem Ziel angekommen müssen erstmal die ersten Kaltgetränke zu sich genommen werden. Bei 32°C auf dem Thermometer schließlich auch kein Wunder. Im Anschluss wird dann ins Hotel eingecheckt und gewartet, bis auch die letzten unserer Mitreisenden ankommen, bevor es zum ersten Mal ins kühle Nass der Traun zum Scuben geht. Unser Ziel ist nur wenige Meter vom Gasthof entfernt. Auf einer großen Liegewiese mit Rödeltischen haben wir für die kommenden Tage ideale Bedingungen um unser Tauchequipment entspannt anzulegen. Die Freude wird aber just mit Blick auf die Traun selbst etwas gedämpft. Dem Fluss fehlen gut 3m Wasserstand. Schuld daran ist allem Anschein nach das flussaufwärts liegende Wasserkraftwerk Gschröff. Dennoch – Wir lassen uns dadurch aber keinesfalls die Stimmung vermiesen, sondern wollen ein paar erholsame Tauchtage erleben. Von daher Neopren an und eine Runden schnorcheln um die kleine Insel (der Spot selbst heißt auch „Insel“), die direkt gegenüber des Einstiegs liegt. Hier können wir bereits zahlreiche Krebse, Barsche und die ein oder andere Forelle erblicken. Nach einer angenehmen Dusche geht es dann zum ortsansässige Griechen um den Abend ausklingen zu lassen.

Tag 2 beginnt mit einem ausgewogenem Frühstück und dem Tauchbriefing durch die Tauchbasis Atlantis Qualidive. Direkt danach wird das Tauchequipment vorbereitet und auf die Wiese an die Rödeltische gebracht. Dann steht No-Limit-Diving auf dem Tagesprogramm. Das Abendessen genießen wir im Gasthof Kastenhuber. Hier gibt es eine große Auswahl an Speisen, damit auch wirklich niemand hungrig ins Bett gehen muss.
Am Samstagvormittag geht es nach einem stärkenden Frühstück für zwei weitere Tauchgänge ins Wasser. Neben einer weiteren Inselumrundung und Erkundung des Tauchspots steht auch das Scootern in Richtung flussaufwärts auf dem Programm. Selbstverständlich nur für diejenigen, die das entsprechende Brevet besitzen – und ja, wir bieten auch Scooter-Kurse (oder auch Diver Propulsion Vehicle-Kurse an 😉; Infos gibt es hier). Für den Nachmittag wird unsere 17 köpfige Gruppe in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Danach heißt es Neopren an, Flossen unter den Arm und Abmarsch. Für unseren nächsten Spot müssen wir nämlich knapp 800 m flussabwärts laufen, damit wir den Einstieg am Traunfall selbst erreichen. Wir wollen nämlich mit der Strömung flussabwärts scuben und das Geschehen unter Wasser für die nächsten ca. 1,5km genießen, bevor wir an unserem Ausstiegspunkt von Atlantis Qualidive mit deren Tauchbus wieder abgeholt werden. Neben zahlreichen Krebsen können wir die ein oder andere Forelle, mehrere große Hechte und viele Barsche sehen. Den Abend lassen wir auch heute wieder im Gasthof Kastenhuber bei gutem Essen und dem ein oder anderen Cocktail ausklingen.
Da unsere Heimreise nur 3h dauert, wollen wir natürlich den Sonntag, unseren letzten Tag an diesem Tauchwochenende nochmals bestmöglich nutzen. Hierzu geht es mit dem Tauchbus von Atlantis Qualidive flussaufwärts, wo wir nach einem, kurzen Fußmarsch in die Traun steigen und uns flussabwärts vorbei an versunkenen Brunnhäusern, Wehranlagen und uralten Straßen aus der Zeit der Salzschifffahrt treiben lassen. Angekommen am Tauchspot „Insel“ geht es dann auch wieder raus aus dem Wasser.
Nun heißt es aber wirklich raus aus dem Tauchzeug und packen. Der Heimreiseverkehr an diesem langen Wochenende soll uns noch überraschen und den ein oder anderen Nerv rauben.
Fazit: Auch wenn die Traun selbst einen vergleichsweise niedrigen Wasserstand hatte, konnten wir doch drei herrliche Tage mit viel Spaß, guten Tauchgängen und kulinarischen Leckerbissen genießen. Am 23.08 geht es vermutlich erst einmal das letzte mal an die Traun. Das Tauchen wird hier in den kommenden Jahren erst einmal nicht mehr möglich sein. Grund hierfür sind Arbeiten an der Schleuse der Traun und der Modernisierung des gesamten Areals. Der Ausflug in der kommenden Woche ist zwar schon ausgebucht, du findest aber hier weitere Reisen und Ausflüge mit uns. – Wir freuen uns auf dich!

Fotos by Stefan and batandtheman

Clean-Up Echinger Weiher

Clean-Up Echinger WeiherEs war einmal, vor langer Zeit oder in einem Land vor unserer Zeit, … so oder so ähnlich könnte man diesen Beitrag beginnen. Aber Spaß beiseite. Als Ende 2023 die Tauchgenehmigung für den Echinger Weiher auslief bemühten sich die ABC-Divers um die Pacht und somit Verantwortung für unseren allseits beliebten Weiher. Man wollte den Weiher endlich in Taucherhand wissen. Die erste Hürde war schnell geschafft und die ABC-Divers konnten sich Pächter des Echinger Weihers nennen. Es wurden Pläne geschmiedet, die Homepage erstellt und viele andere Themen im Hintergrund angegangen. Die zweite und größte Hürde war allerdings die Erneuerung der Tauchgenehmigung durch das Landratsamt Freising. Nach nun etwas mehr als 6 Monaten, vielen Gesprächen und einer sehr guten Zusammenarbeit mit dem Landratsamt konnte alle relevanten Anträge, sowie Vorabreiten abgeschlossen werden, sodass der Erteilung der Tauchgenehmigung nichts mehr im Wege stand.
Um den Weiher für die offizielle Eröffnung schick zu machen, stand folglich am Samstag, 29.06.2024 das große Clean-Up im Fokus. Um 08:00 Uhr morgens trafen sich zahlreiche helfende Hände am Echinger Weiher, um Rasen zu mähen, Unrat zu beseitigen und um die letzten Sturmschäden zu beseitigen. Aber nicht nur über Wasser wollte man den Echinger auf Vordermann bringen, nein auch ein erster Tauchgang sollte zum Clean-Up gehören. In den nächsten Wochen/Monaten stehen dann noch weitere Arbeiten am Weiher an. So wollen die ABC-Divers die Einstiege sicherer gestalten, aber auch die vier Plattformen sollen erneuert werden.
Am Montag, 01.07.2024 wird der Echinger Weiher dann für den öffentlichen Tauchbetrieb offiziell freigegeben. Die Tauchgenehmigung kann bereits heute schon auf echinger-weiher.de gekauft werden. Genauere Infos, wie man an die Tauchgenehmigung kommt findet Ihr in einem Erklärvideo, ebenso wie eine Auslastungsübersicht direkt auf der Homepage. Ihr habt nun direkt die Möglichkeit zu sehen, wie voll der Weiher sein wird und könnt so Euren Tauchtag planen.

Fotos by batandtheman

Rückblick: Tagesausflug Achensee

Tagesausflug Achensee – Schwarzenau – Samstag, 14.04.24, 08:30 Uhr morgens. Das Tauchequipment ist in den Fahrzeugen verstaut, die ersten Croissants sind verzehrt, der obligatorische Shop-Kaffee ist getrunken. So kann es nun für unsere 15-köpfige Reisegruppe bei herrlichem Frühlingswetter auf die 1,5 stündige Reise gen Süden ins schöne Österreich zum Achensee gehen. Der Achensee mit einer Fläche von 6,8 m² ist der größte See Tirols und liegt inmitten der herrlichen Naturlandschaft des Karwendel- und Rofangebirges. Daher kommen neben Tauchern auch Naturbegeisterte und Wanderer voll auf ihre Kosten. Der 9 km und an der breitesten Stelle 1,3 km große Achensee hat eine Tiefe von 133 m und fasst je nach Wasserstand ein Volumen von 481 Mio. m³. Da der See neben dem Tourismus auch für die Stromerzeugung genutzt wird, ist der Wasserpegel im Winter deutlich niedriger (bis 5 m) als im Sommer. Die Wassertemperatur ist – typisch für Bergseen – ganzjährig niedrig, auch wenn sie in den Sommermonaten auf bis zu 22°C hochklettern kann. Durch seine Lage zwischen Karwendelmassiv und Rofangebirge besitzt der See mehrere unterirdische Zuflüsse, die ihm eine Wasserqualität zu Trinkwasserstandards liefern. Die Wasseroberfläche des Achensees schimmert türkisblau bis aquamarin. Dies ist bedingt durch den hellen Kalkstein am Grund des Sees.

Gegen 10:00 Uhr erreicht unsere Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein und (noch) kühlen 10°C den Campingplatz Schwarzenau. Die Tagesgebühr für Taucher beträgt 11€, die Tageskarte Parken 7€. Wer direkt am See parken will sollte allerdings sehr früh am Platz sein, da die Parkplätze begrenzt sind. Wir hatten Glück, denn neben unserer Gruppe waren nur vereinzelte Taucher vor Ort. In den Sommermonaten kann sich das aber sicherlich ändern. Nichtsdestotrotz gibt es aber alles in allem genügend Parkplätze vor Ort. Der hier liegende Tauchspot ist einer von insgesamt vier. Neben Schwarzenau gibt es noch TCI Parcours – Tunnel Nord – mit Seilbahngondel, Telefonzelle und Schatzkiste, Hechenberg Nord – mit drei VW Käfer Wracks auf geringer Tiefe und Hechenberg Süd – für fortgeschrittenere Taucher. Schwarzenau ist aber allen voran als Anfängerspot zu empfehlen. Hier gibt es bereits auf niedriger Tiefe Plattformen mit Spiegeln zum Tarierungscheck, sowie weitere flachliegende Spots (Fotogalerie, Shishas, Metallformen, usw.). Folgt man dem abfallenden Untergrund weiter in die Tiefe, so kommt man vorbei an einem U-Boot, einem Metall-Christbaum, einem WC-Häuschen bis hin zu einem kleinen Schiffswrack auf knapp 40 m. Wer hier noch tiefer gehen möchte braucht eine Tec-Ausbildung. Nachdem das Equipment ausgepackt ist und das Tauchplatzbriefing durchgeführt wurde teilt sich unsere Gruppe auf: acht unserer Tagesausflugsgäste werden von zwei Dive-Guides zu einem Vormittags- und einem Nachmittags-Fun-Dive ins 8°C-kühle Wasser geführt (auf 40 m gabs dann leider nur noch 4,5°C – Kalttauchausrüstung Pflicht!). Weiter gibt es noch einen Deep-Diver-Specialty-Kurs, sowie einen Diver-Propulsion-Vehicle-Specialty-Kurs (kurz DPV), denn der Achensee ist einer der wenigen Seen, in denen man auch Unterwasser-Scooter fahren darf. Gegen 16:00 Uhr heißt es dann aber auch schon wieder zusammenpacken und die Autos beladen. Den es geht auf die 1,5 h Heimreise nach Eching.

Fazit: Petrus meinte es gut mit uns, wir konnten einen herrlichen Tauchtag bei 20°C am Achensee, Schwarzenau verbringen. Trotz der frischen Wassertemperaturen konnten wir zwei tolle Tauchgänge, sowie zwei erfolgreiche Specialty-Kurse verzeichnen. Die Sichtweiten unter Wasser waren zwar an diesem Tag nicht perfekt, aber dennoch besser, wie so mancher See bei uns im Raum München. Der Tauchspot ist für Anfänger bis hin zum Fortgeschrittenen ideal, da jegliche Tiefe einfach angetaucht werden kann. So kommt hier wirklich jeder auf seine Kosten. Dies war zwar der erste offizielle ABC-Tagesausflug zum Achensee, aber sicherlich nicht der Letzte! Du hast Lust beim nächsten Ausflug zum Achensee dabei zu sein, dann melde dich bei uns. Weitere Reisen und Ausflüge findest du auch noch hier.

Fotos by batandtheman

Rückblick: Mindful Diving Kurs

Mindful Diving Kurs – Was bitte ist Mindful Diving und was mache ich hier? Diese und weitere Fragen stellte ich mir am Sonntag, 10.03.24 frühmorgens in der Tauchbasis in Eching. Mit einigen Fragezeichen und auch skeptischen Gedanken bin ich in diesen Kurs gestartet, wurde aber bereits nach kurzer Zeit eines besseren belehrt und die Skepsis verflog sofort. Aber von Beginn an.

Sonntag morgen 09:00 Uhr, Tauchbasis ABC-Divers, Eching. Christina und Tanja begrüßen hochmotiviert die Teilnehmer des heutigen Mindful Diving Kurses. Christina, Spiritual Life Coach, PADI Staff Instructor und Tauchbasen Teilhaber ist bereits seit 8 Jahren im Tauchgeschäft dabei. Tanja ist Business Coach, Klangtherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Unterstützt werden die beiden noch von zwei Staff-Mitgliedern Stefan und Madeline. Diese Unterstützung war auch nötig, denn Christina und Tanja hatten sich viel vorgenommen für diesen sonnigen Tag. Gestartet wird der Vormittag mit einer Session in den Unterrichtsräumen der ABC-Divers. Neben Breathwork (Pranayama) und Meditation sollte auch die Frage geklärt werden, was Mindful Diving ist. Nämlich eine Kombination von Yoga- und Coaching Tools wie Meditation und Atemarbeit mit Taucherfahrung. Ziel ist dabei auch für Taucher in der hektischen Welt einen Ausgleich für Körper und Geist zu finden. Der Kurs richtet daher sich an bereits brevetierte Taucher, aber auch Nicht-Taucher, die es werden möchten und bietet ihnen die Möglichkeit, durch Atem- und Meditationstechniken eine völlig neue und entspanntere Taucherfahrung zu erleben. Durch die bewusste Kontrolle des Atems und das Einbeziehen von Meditationstechniken können Taucher ihre Taucherfahrung auf eine tiefere Ebene bringen. Taucher lernen dabei, sich besser auf ihre Umgebung zu konzentrieren und sich selbst zu beruhigen. Sie können Ängste oder Sorgen loslassen, die möglicherweise ihr Taucherlebnis beeinträchtigen. Diese Techniken tragen dazu bei, die Atmung zu optimieren, den Luftverbrauch zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden unter Wasser zu verbessern. Mit einem Fokus auf Achtsamkeit und innerer Ruhe ermöglicht dieser Kurs Tauchern, eine tiefere Verbindung zur Unterwasserwelt zu erleben und die Schönheit sowie die Faszination der Unterwasserwelt auf eine ganz neue Art und Weise zu erfahren.
So viel also zur Theorie. Die Übungen sind wohl durchdacht und ja, die Ruhe kehrt ein und der Puls wird ruhiger. Christina und Tanja schafften es tatsächlich die Hektik und den Stress verschwinden zu lassen und sich auf seinen Körper, die Atmung und die innere Ruhe zu konzentrieren. Die anfängliche Skepsis war schnell dahin. Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber schon ein paar Atemübungen helfen den Kopf frei zubekommen und einfach zu entspannen. Die Zeit vergeht dabei wie im Flug.

Nach einer kurzen Stärkung zu Mittag wurde dann das Tauchequipment zusammengesucht und der Weg Richtung Pool in Oberschleißheim eingeschlagen. Dort angekommen ging es direkt ins Wasser zu einer Gruppenmeditation mit Klangschalen – eine Klangreise. Wir hatten den Pool Oberschleißheim für uns allein, was den ganzen Kurs noch wertiger machte. Durch die Kombination der Klangschalen im Wasser werden mehrere Sinne berührt, dies wiederum macht das Erlebnis noch spezieller. Nach einer kurzen Nachbesprechung, in der jeder nochmals das Erlebte schildern konnte, ging es in geteilte Kleingruppen. Die erste Gruppe intensivierte die Klangreise mit Klangschalen im umfunktionierten Kinderbecken, die zweite Gruppe sprang in die Taucherausrüstung, um Breathwork und Meditation mit dem Tauchen verbinden zu können. Stets mit viel Ruhe und ganz ohne Hektik. Dadurch vergeht die Zeit wie im Flug und ehe man sich umsah war die Zeit auch vorbei und der Kurs verabschiedet sich vollends zufrieden von den beiden Coaches Christina und Tanja.

Fazit: Der Kurs hat mich, sowie die Teilnehmer positiv überrascht. Das Feedback war durchwegs positiv. Wer tauchbegeistert ist und seine Tauchgänge noch etwas spezieller und ruhiger gestalten will, oder aber auch seine Atemtechnik verbessern möchte, um den Luftverbrauch zu senken ist in diesem Kurs sehr gut aufgehoben. Durch die Reduzierung von Stress und Hektik verbessert sich das Taucherlebnis und senkt gleichzeitig den Luftverbrauch. Du hast Lust bei dem nächsten Kurs dabei zu sein, dann melde dich bei uns. Wir planen für dieses Jahr noch den ein oder anderen Kurs, je nach Teilnehmerzahl. Bist du auch an anderen Reisen oder Ausflüge interessiert, dann schau doch mal hier vorbei.

Fotos by batandtheman

Rückblick: Tagesausflug Murner See – Aussichtsturm

Tagesausflug Murner See – Holzturm – Am Samstag, 03.03.24 geht es für unsere – leider durch Krankheit ausgedünnte 6-köpfige Gruppe frühmorgens um 08:00 Uhr, gut gelaunt Richtung Regensburg, um im nördlich liegenden Murner See ins kühle Nass zu springen. Auch das Wetter ist uns wohlgesinnt, sodass einem schönen Tagesausflug nichts mehr entgegen stehen konnte. Mit einer Fläche von ca. 90 ha gehört der Murner See sicherlich nicht zu den größten bayrischen Seen, er lädt aber dennoch zu zahlreichen Aktivitäten ein. Neben Tauchen, kommen auch Schwimmen, Seglen, aber auch andere Freizeitaktivitäten sicherlich nicht zu kurz. Mit seinen knapp 47 m Tiefe kommen auch Tec-Diver auf ihre Kosten.

Bei leicht bewölkten 10°C schlagen wir unser Tageslager direkt am Einstieg Aussichtsturm des Murner Sees auf und finden so optimale Bedingungen vor. Neben dem Tauchspot Aussichtsturm gibt es auf der anderen Uferseite noch den Tauchspot Rutsche, diese ist aber nur mit spezieller Genehmigung zu erreichen. Nach dem Zusammenbauen unserer Ausrüstung, gefolgt von einem kurzen Tauchplatzbriefing geht es auch schon los ins 6°C kalte Wasser des Murner Sees.
Vor seiner Rekultivierung zum Freizeitgewässer war der Murner See eine Abbaustätte für Braunkohle. Es finden sich daher immer noch die Fahrbahnen und Plateaus, welche früher von LKWs und den großen Maschinen genutzt wurden. Der Murner See hat keinen natürlichen Zufluss, sondern ist vom Grundwasser gespeist. Das alte Pumpenhaus kann der Tec-Diver am Grund des Sees noch heute erahnen. Eben aus diesem Grund ist das Wasser sehr sauer – zur Pflege der Ausrüstung sollte diese im Nachgang mit klarem Wasser abgewaschen werden. Der hohe Säuregehalt hat zur Folge, dass sich die Pflanzen und Tierwelt im Murner See nicht allzusehr ausgebildet hat, wenngleich man in den flacheren Teilen Pflanzenbewuchs, wie auch den ein oder anderen Flussbarsch finden kann.

Abgetaucht am Einstieg Aussichtsturm findet sich sogleich eine Leine, die den Weg in die Tiefe markiert. Dieser gefolgt finden wir uns auf 30 m Tiefe am Weihnachtsbaum mit Osterhasen. Das Wasser ist äußerst klar – nur nichts vom Boden aufwirbeln, sonst ist die Sicht dahin. Nach einem kurzen Aufenthalt auf 30 m bei 4°C und die Nullzeit im Blick geht es sogleich wieder hoch auf 20 m, vorbei am Fahrrad und Engel. Im seichten Wasser überbrücken wir den Sicherheitsstopp und finden uns dann zur Oberflächenpause bei Brotzeit und Gulaschsuppe an unserem Tageslager.

Für Tauchgang zwei geht es diesmal nicht ganz so tief. Wieder der Leine folgend biegen wir bei etwa 20 m Tiefe am Fahrrad rechts ab, sodass das Gefälle an unserer rechten Schulter ist und folgen dem Weg wieder über den Engel weiter, bis wir die ehemalige Fahrbahn entdecken. Es geht hoch auf 12 m und wieder zurück mit dem Gefälle auf der linken Schulter. Wir kommen am Sonnenschirm vorbei und just in diesem Moment merken wir, wie die Farbenpracht unter Wasser besser wird. Die Sonne hat den Kampf gegen die Wolken gewonnen und erstrahlt die Unterwasserwelt mit voller Kraft. Wir ziehen sogleich weiter in den Unterwasserwald, drehen unsere Runden durch die Baumreihen und werden von einem kleinen Schwarm Streifenbarsche begleitet. Die Restluft im Blick geht es weiter nach oben, wo wir im Bereich um die 5 m gemütlich den Tauchgang ausklingen lassen. Zurück an der Wasseroberfläche werden wir zum Abschluss des Tauchgangs noch von den warmen Sonnenstrahlen begrüßt.

Fazit: Trotz der frischen Wassertemperaturen konnten wir zwei tolle Tauchgänge im Murner See erleben. Die Sichtweiten unter Wasser, sowie die Unterwasserwelt selbst sind phänomenal und liefern jedem ambitionierten Hobbyfotografen beste Voraussetzungen den Umgang mit der Kamera zu perfektionieren. Aber auch jeder andere Taucher (Anfänger bis hin zum Fortgeschrittenen) kommt hier auf seine Kosten. Du hast Lust bei dem nächsten Ausflug zum Murner See dabei zu sein, dann melde dich bei uns. Wir planen für diesen Sommer noch den ein oder anderen Tagesausflug dorthin. Weitere Reisen und Ausflüge findet ihr hier.

Fotos by Christina and batandtheman

Rückblick: Tagesausflug Walchensee – Steinbruch

Tagesausflug Walchensee – Steinbruch – Am Samstag, 17.02.24 geht es für unsere 15-köpfige Gruppe frühmorgens um 08:00 Uhr, hochmotiviert – bei leider nicht allzu bestem Wetter – zum Tagesausflug an den Walchensee. Mit einer Höhenlage von ca. 800m, einer Gesamtfläche von 16,267 km² und einer Maximaltiefe von ca. 190 m lädt der Gebirgssee Walchensee mit mehreren Tauchspots das ganze Jahr über zum Tauchen ein. Angemerkt sei hier, dass an einigen Tauchspots (Hackl, Steinbruch, Galerie, …) ein Wintertauchverbot gilt. Am Tauchspot Steinbruch darf man aber ganzjährig ins kühle nass springen. In unserem Fall bei 4°C.

Der Walchensee ist der am höchsten gelegene größere bayerische Alpensee, nach dem Königssee ist er der zweittiefste See in Bayern. Einiges spricht dafür, dass es sich beim Walchensee um den erdgeschichtlich ältesten See Bayerns handelt. Seit 1924 wird der Walchensee unter Ausnutzung der Höhendifferenz zum Kochelsee von rd. 200 m zur Wasserkraftgewinnung genutzt. Da das natürliche Einzugsgebiet des Walchensees sehr klein ist, wurde der Seezulauf durch Überleitungen aus der Isar (Krüner Wehr) und dem Rißbach auf das zehnfache vergrößert. Zur Wasserkraftnutzung kann der Seespiegel des Walchensees im Winterhalbjahr um maximal 6,60 m abgesenkt werden. Aufgrund seiner speziellen Windverhältnisse ist der Walchensee bei Windsurfern besonders beliebt, das klare Wasser macht ihn für Taucher attraktiv. Wegen der überwiegend steilen Ufer sind nur wenige Abschnitte zum Baden geeignet; die Oberflächentemperatur beträgt auch in heißen Sommermonaten selten mehr als 20 °C (Auszug aus dem Gewässerportrait des Wasserwirtschaftsamt Weilheim).

Am Steinbruch selbst findet sich eine große Parkfläche, die zur Tauchbasis umgeformt wird. Der Einstieg ist recht simpel: gegenüber des Parkplatzes – über die Straße – findet sich ein Tisch mit zwei Bänken. Direkt daneben geht es über provisorisch eingerichtete Felsstufen nach unten. Der Einstieg ins Wasser ist je nach Wasserstand einfacher oder aber auch schwieriger. Auch der Wellengang kann den Ein- oder Ausstieg zur Herausforderung machen.

Abgetaucht – ins kühle 4°C warme Wasser – gibt es einige interessante Highlights im See: Vom Einstieg aus findet sich ein kleiner Steinhaufen, der leicht links mit einem kleinen Steinwall in die Tiefe führt. Bei ca. 15 m Wassertiefe (je nach Wasserstand) findet sich ein wunderschöner, blauweißer Maibaum. Dann geht es mit der Steilwand an der rechten Schulter weiter in die Tiefe, vorbei am Schlammfeld ins Geröllfeld, gefolgt von den Abbruchkanten auf ca. 20 m. Auf etwa 32 m Tiefe finden wir dann einen großen Spiegel. Die Sicht ist alles in allem ok, wenn auch viele Schwebeteilchen im Wasser sind, aber die Finger werden langsam kalt. Anschließend geht es wieder auf etwa 20 m nach oben, dazu folgen wir wieder einem angelegten, kleinen Steinwall. Angekommen geht es mit der Steilwand auf der linken Schulter startend serpentinenartig leicht steigend nach oben. Hier kommen wir auch direkt am Friedhof der Kuscheltiere vorbei. Auf etwa 5 m tauchen wir gemütlich aus, sodass wir wieder an unserem Einstiegspunkt ankommen.

Aufgetaucht werden wir von einem starken Wellengang überrascht, der uns den Ausstieg zu einer kleinen abschließenden Herausforderung macht.

Fazit: Trotz der niedrigen Temperaturen war der Walchensee einen Ausflug wert. Mit seinen vielen unterschiedlichen Tauchspots kann der Tagesausflug auch spontan umgeplant werden. Weitere Reisen und Ausflüge findet ihr übrigens auch hier.

Foto by Christina

Rückblick: Wochenendausflug Y-40 – The Deep Joy

Y-40 – The Deep Joy – Ein Wochenende mit den ABC-Divers im tiefsten thermalen Indoorpool der Welt. Mit seinen 4,3 Mio Liter Wasser und einer Temperatur von 30°C ist der Y-40 in Montegrotto Terme, Italien ein Spaß für Freediver und Scuba-Diver. Im angrenzenden Hotel Terme Millepini kann dann auch die Oberflächenpause mit diversen Spa- und Wohlfühlprogrammen überbrückt werden.

Zum zweiten Mal geht es für die ABC-Divers nach Montegrotto Terme nur 45 min von Venedig entfernt, um im tiefsten thermalen Indoorpool der Welt, dem Y-40 ein Freedive- und Scuba-Wochenende zu verbringen. Das Y-40 ist ein speziell für Freediving gebauter Tauchturm, abgestuft auf verschiedene Zwischentiefen (1,2m, 5m, 6m, 8m, 12m, und 15m) bis zu einer Maximaltiefe von 42,15m. Mit einer Bauzeit von weniger als einem Jahr wurde in 2014 das Tauchbecken fertiggestellt und öffnet fortan an 365 Tagen im Jahr seine Tore für alle Tauchbegeisterten. Speziell für Freediver gibt es diverse Bojenleinen und drei Sicherungsleinen für den tiefen Abstieg auf die dunklen 42,15m. Aber auch die Scuba-Diver kommen hier vollends auf ihre Kosten, neben Tieftauchgängen kann auch das hauseigene Höhlensystem erkundet werden.

Direkt nebenan wird aktuell das Phi12 gebaut. Eine zylindrische Röhre mit 12m Durchmesser und 30m Tiefe unter Freiluft, welches ab 2025 als weiteres Highlight die Region beleben soll. Auch Nichttaucher können hier auf 5m Tiefe über eine speziell angelegte Besucherebene mit Vollverglasung in die Unterwasserwelt eintauchen. Für Tiefenbegeisterte gibt es einen Fahrstuhl, mit dem die Besucher den Tiefenrausch auf 30m erleben können und ihre Free- und Scubadiver beobachten können.

Hochmotiviert geht es Freitag Morgens um 08:00 Uhr los gen Süden. Der Verkehr meint es gut mit uns, bis kurz nach dem Brenner geht es ohne größere Zwischenfälle voran. Dann heißt es aber leider doch noch Stau. Wir lassen uns die Vorfreude nicht nehmen und nach 30min geht es wieder weiter auf der A22 Richtung Süden. Die restliche Strecke dann ohne weitere Komplikationen. Um kurz vor 15:00 Uhr treffen wir Christina, Lukas und Domi, die schon am Donnerstag angereist sind um mit einem PADI Basic Mermaid Kurs ins Tauchwochenende starten zu können und um bereits hier persönliche Tiefenrekorde brechen zu können. Im Laufe des nachmittags trifft dann auch der Rest der Reisegruppe ein, sodass wir um 18:30 Uhr nach einem kurzen Briefing und Buddy-Einteilung zu unserer ersten Freedive- und Mermaid-Session ins Wasser können. Für unsere Scuba Divers heißt es dann und 20:00 Uhr Tauchequipment an und los. Zum Abendessen gibt es köstliche italienische Speisen im hauseigenen Restaurant des Y-40. Unser Hotel, das Hotel Terme Millepini liegt direkt am Y-40, was die ganze An- und Abreise recht einfach macht, da es direkt zum Y-40 gehört. Aber auch die Oberflächenpausen können so hervorragend genutzt werden, denn das Hotel verfügt über einen hauseigenen Spa- und Wellnessbereich, welcher vom angrenzenden Thermalwasser gespeist wird.

Frühmorgens kurz vor 6:00 Uhr klingelt am Samstag der Wecker, da unsere erste Freedive-Session um 07:00 Uhr startet. Da der Italiener scheinbar gerne länger schläft, haben wir das Y-40 komplett für uns. – Das hat man auch nicht alle Tage. Nach 1:30h Morgensport geht es zum wohlverdienten Frühstücksbuffet im Hotel Terme Millepini. Gut gestärkt heißt es dann aber erst einmal Oberflächenpause und unseren Scuba Divern beim Tauchen zusehen, bevor wir um 11:00 Uhr zu unserer zweiten Freedive- und Mermaid-Session starten. – Hier dann aber mit vielen anderen Freedivern, die den Samstag für ihre Freizeit- und Trainingsaktivitäten nutzen wollen.
Da natürlich auch das körperliche Wohlbefinden nicht zu kurz kommen darf, steht der Nachmittag zur freien Verfügung, um die Spa- und Wellness-Angebote austesten zu können. Für die Freediver und die die es werden möchten gibt es noch einen Breathwork and Meditation Workshop von Christina. Am späten Nachmittag steigen dann nochmals unsere Scuba Diver ins Wasser, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in einem der zahlreichen angrenzenden Restaurants abgeschlossen wird.

Am Sonntag steht dann leider auch schon die letzte Freedive- und Scuba-Session an. Gegen Mittag, nachdem wir uns nochmals im hauseigenen Restaurant gestärkt haben, geht es dann auch auf die 6 stündige Heimreise.

Fazit: Egal ob Mermaid, Free- oder Scuba Diver, jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschrittene, das Y-40 bietet wirklich für jeden etwas. Es ist ideal für einen Wochenendtrip, eine Buchung sollte aber gut geplant und weit im voraus sein, da es sehr beliebt und fast immer ausgebucht ist. Wer unter der Woche gehen will hat hier deutlich bessere Chancen auch mal den Pool für sich alleine zu haben. Wir kommen wieder, so viel sei gesagt. Bis dahin findet jeden zweiten Samstag unsere Pool-Session im Pool Oberschleißheim statt, wer Lust und Interesse hat, kann hier ins Freediving und/oder Mermaiding reinschnuppern. Alles Infos zu den Kursen gibt es hier auf unserer Freediving & Mermaiding-Seite. Weitere Reisen und Ausflüge findet ihr übrigens auch hier.

Fotos by Domi, Lukas und Stefan